Trainings, Seminare & Fachtage

Ein­zel­per­so­nen | Teams | Organisationen

Als Trai­ne­rin brin­ge ich Fach- und Füh­rungs­kräf­te unter­schied­li­cher Unter­neh­men bzw. Ein­rich­tun­gen in Semi­na­ren in den Aus­tausch. Im Fokus steht die Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung und damit das Erler­nen von Ver­än­de­rungs­tech­ni­ken, um eige­ne emo­tio­na­le und men­ta­le Ver­än­de­rungs­pro­zes­se auf der Ebe­ne von Wer­ten, Glau­bens­sät­zen und Iden­ti­tät initi­ie­ren zu kön­nen. Im Mit­tel­punkt ste­hen dabei Kom­mu­ni­ka­ti­on (Rap­port, Reprä­sen­ta­ti­ons­sys­te­me, Ankern, ect.) und das sub­jek­ti­ve Erleben.

Coaching-Werkstatt 2024 in Jena — für Führungskräfte sozialer Einrichtungen — ausgebucht

“Über den Tel­ler­rand schau­en” — Die Coa­ching-Werk­statt von Hei­ke Kün­zel und mir für Füh­rungs­kräf­te sozia­ler Ein­rich­tun­gen wird auch im Jahr 2024 wei­ter­ge­führt: Auf Euren Wunsch hin nun mit 3 Prä­senz­ta­gen in Jena + 2 digi­ta­len Coa­chings- + 2 indi­vi­du­el­len Ein­zel­coa­chings. Fall­be­ra­tung Am 27. Febru­ar 2024 geht es los.

Führungskräftewerkstatt 2025

Füh­rungs­kräf­te kom­men immer wie­der
an ihre Belas­tungs­gren­ze. Doch nur, wer
Lei­den­schaft und Opti­mis­mus
aus­strahlt, kann Mitarbeiter:innen gut
füh­ren. Oft­mals hilft es, Res­sour­cen
(wieder)zuentdecken sowie fach­li­che
Impul­se und Feed­back im Mit­ein­an­der
aus­zu­tau­schen.

Professionelle Konfliktlösung im Führungsalltag 2025

Füh­ren mit Mediationskompetenz

In Ihrem beruf­li­chen All­tag sind Kon­flik­te
unver­meid­lich. Ob offen­sicht­lich oder unter­schwel­lig, sie beein­flus­sen das Team­kli­ma. Haben Sie sich schon gefragt, wie Sie Kon­flik­te effek­tiv lösen kön­nen? In unse­rem 4‑tägigen Work­shop wer­den wir gemein­sam die­se Fra­gen erkun­den und Ihnen prak­ti­sche Ansät­ze für den Umgang mit Kon­flik­ten im Team vermitteln.

Onboarding — Wie kann die Einarbeitung neuer Mitarbeiter:innen gut gelingen

Ziel­grup­pen: Leiter:innen und zukünf­ti­ge Leiter:innen sozia­ler Einrichtunen

Das An-Bord-Neh­men von neu­en Mitarbeiter:innen und lan­ge abwe­sen­den Kolleg:innen ist ein ent­schei­den­der Fak­tor für die Fach­kräf­te­bin­dung. Der ers­te Ein­druck von der Kon­takt­auf­nah­me, vom rei­bungs­lo­sen admi­nis­tra­ti­ven Ablauf sowie von der Unter­neh­mens­kul­tur beein­flusst deren Moti­va­ti­on und Inte­gra­ti­on. Neue oder lang abwe­sen­de Mitarbeiter:innen soll­ten gut in das Team pas­sen und sich schnell mit den bestehen­den Struk­tu­ren, Regeln und der Kon­zep­ti­on der Ein­rich­tung zurecht­fin­den. Somit steht die Fra­ge im Raum, wie kann eine wirk­sa­me und nach­hal­ti­ge Ein­ar­bei­tung und geziel­te Inte­gra­ti­on ins Team gelingen?

Bewerbungsgespräche führen — Personalauswahl, aus dem Bauch heraus oder lieber mit System?

Ziel­grup­pen: Leiter:innen und zukünf­ti­ge Leiter:innen sozia­ler Ein­rich­tun­gen, Personalverantwortliche

Um für Ein­rich­tun­gen pas­sen­de Mitarbeiter:innen zu gewin­nen, ist eine bewuss­te Per­so­nal­aus­wahl not­wen­dig. Pro­fes­sio­nell geplan­te und durch­ge­führ­te Bewer­bungs­ge­sprä­che hel­fen Ihnen in kur­zer Zeit her­aus­zu­fin­den, ob der/die Bewerber:in tat­säch­lich in die Ein­rich­tung, in das Team und zu den Auf­ga­ben passt.

ICF-CY-Werkstatt

Die ICF-CY (Inter­na­tio­na­le Klas­si­fi­ka­ti­on der Funk­ti­ons­fä­hig­keit, Behin­de­rung und Gesund­heit – Kin­der und Jugend­li­che) bie­tet einen Ori­en­tie­rungs­rah­men, Teil­ha­be­ein­schrän­kun­gen von Kin­dern in der Kita zu erken­nen, zu beschrei­ben und abzu­bau­en. Dabei wird der Blick nicht nur auf die Defi­zi­te, son­dern auf Res­sour­cen und den Unter­stüt­zungs­be­darf gerich­tet. In dem zwei­tä­gi­gen Work­shop steht die prak­ti­sche Anwen­dung der ICF-CY im Mit­tel­punkt. Leit­fra­gen sind u.a. “Wie iden­ti­fi­zie­re ich Umwelt- und per­so­nen­be­zo­ge­ne Fak­to­ren, Lebens­be-rei­che, Res­sour­cen und ggf. Ein-schrän­kun­gen” und “Wie for­mu­lie­re ich SMAR­Te Ziele?”.

LÖSUNGSORIENTIERT BERATEN

In Bera­tun­gen tref­fen Sie immer wie­der auf Situa­tio­nen, in denen sich Ihr Gegen­über an einem Pro­blem fest­beißt. Das Pro­blem wird von allen Sei­ten ana­ly­siert und die belas­ten­de Situa­ti­on her­aus­ge­stellt. Oft­mals gelingt es nur schwer, den Blick wie­der auf die Suche nach einer Lösung zu len­ken. Wir wol­len in die­sem Work­shop gemein­sam Schu­len der Ver­än­de­rung und logi­sche Ebe­nen der Ver­än­de­rung ken­nen­ler­nen und Ihre Fra­ge­kom­pe­tenz schu­len. Der „Als-obRahmen“, das Meta­mo­dell der Spra­che und die Reprä­sen­ta­ti­ons­sys­te­me unse­rer Spra­che bie­ten Mög­lich­kei­ten, sprach­lich in Welt des Gegen­übers ein­zu­tre­ten, lösungs­ori­en­tiert zu den­ken und gut in Bezie­hung zu gehen.

“Raum für Entwicklung schaffen”

Methodische Ansätze und Techniken

Biografische Selbstreflexion

Unse­re lebens­ge­schicht­li­chen Erfah­run­gen beein­flus­sen unser Han­deln. Indi­vi­du­el­le Prä­gun­gen, die durch erfah­re­ne und erleb­te Abwer­tun­gen und Ver­let­zun­gen sowie durch gesell­schaft­li­che Struk­tu­ren und insti­tu­tio­nel­le For­men von Dis­kri­mi­nie­rung beein­flusst sind, müs­sen bewusst gemacht wer­den. Ansons­ten besteht die Gefahr, dass sie unbe­wusst repro­du­ziert werden.

Timeline-Arbeit

Eine Time­line ist ein inne­res Abbild der eige­nen Lebens­zeit. Es eig­net sich zur ver­tie­fen­den Ana­ly­se (beruf­li­cher) Entscheidungssituationen.

Kollegiale Fallarbeit

Beruf­li­che Pra­xis­si­tua­tio­nen wer­den struk­tu­riert und sys­te­ma­tisch mit Anwe­sen­den ana­ly­siert. Durch die viel­fäl­ti­gen Per­spek­ti­ven wird ein Spek­trum an Lösungs­an­sät­zen ent­wi­ckelt. Pro­ble­me kön­nen dadurch bes­ser bewäl­tigt wer­den und Sie blei­ben handlungsfähig.

Interventionen

Sie die­nen dazu Ver­än­de­rungs­wün­sche zu unter­stüt­zen. Durch Inter­ven­tio­nen wer­den Erfah­run­gen aus ver­schie­de­nen Posi­tio­nen wahrgenommen.

Lösungsrahmen

Die­ser Ansatz steht für ein ziel- und res­sour­cen­ori­en­ter­tes Vor­ge­hen. Der Fokus liegt auf Res­sour­cen, Zie­len und Mög­lich­kei­ten und nicht auf dem Problem.

Kreativmethoden wie Lego Serious Play oder Walt-Disney

Krea­ti­vi­täts­me­tho­den för­dern Ideen, um Pro­ble­me zu lösen oder Stra­te­gien, Zie­le- und Visio­nen zu ent­wi­ckeln. Bei Lego Seri­os Play bei­spiels­wei­se wird Spie­len und Model­lie­ren mit den Belan­gen des beruf­li­chen All­tags ver­bun­den. Ein zen­tra­les Ele­ment ist die Hand-Gehirn-Ver­bin­dung. Die Walt Dis­ney Stra­te­gie set­ze ich eben­falls zur Ent­wick­lung und Rea­li­sa­ti­on von Zie­len und Visio­nen ein. Teil­neh­men­de schlüp­fen in vor­ge­ge­be­ne Rol­len des Träu­mers, des Kri­ti­kers und des Rea­lis­tens und betrach­ten Ideen, Zie­le sowie Pro­blem aus unter­schied­li­chen Blickwinkeln.

Glaubenssätze

Glau­bens­sät­ze sind tief ver­an­ker­te Annah­men über uns und die uns umge­ben­de Welt. Ins­be­son­de­re nega­ti­ve Annah­men begren­zen uns und soll­ten in Hin­blick auf den Rea­li­täts­ge­halt über­prüft wer­den. Ansons­ten sind kei­ne Ver­än­de­run­gen möglich.

Soziometrische Aufstellungsarbeit

Sozio­me­tri­sche Auf­stel­lun­gen geben Auf­schluss dar­über, wo Sie als Fach- oder Füh­rungs­kraft in Ihrem Gesamt­netz­werk ste­hen und wie sie dar­in ein­ge­bet­tet sind. Der Fokus wird auf das Indi­vi­du­um im Kon­text sei­ner rele­van­ten Bezie­hun­gen gelegt.

Erfahrungsberichte von Teilnehmer:innen

Lei­te­rin einer Kita in Jena

Teil­neh­mer aus Work­shop „Visi­ons­ent­wick­lung mit LegoSeriousPlay2, 2022: „Phan­tas­tisch, wir haben gespielt und gleich­zei­tig ist eine Team­vi­si­on für unse­re Ein­rich­tung in 5 Jah­ren ent­stan­den, so fast unbe­merkt, stark.“

Lei­te­rin einer Ombud­stel­le in Sachsen

Teil­neh­me­rin aus dem Semi­nar „Team­ent­wick­lung“, 2021: „Frau Lud­wig, Sie haben es geschafft, unse­re ver­schie­de­nen Anlie­gen als Füh­rungs­kräf­te auf­zu­neh­men und immer wie­der alles zum roten Faden des Semi­nars zusam­men­zu­füh­ren. Das muss gekonnt sein.“

Vor­stands­vor­sit­zen­der eines frei­en Trä­gers der Kin­der- und Jugend­hil­fe Brandenburg

Teil­neh­mer am Zer­ti­fi­kats­kurs „Sozi­al­ma­nage­ment“, 2020: „Sie stel­len Fra­gen, die bis an die Wur­zel gehen. Und der Metho­den­reich­tum ist klas­se. Da wer­de ich ohne gro­ßen Auf­wand das ein oder ande­re ab mor­gen in Mee­tings ver­wen­den können“

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